Autor Thema: Paketbau mit FPM.  (Gelesen 2023 mal)

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Offline pinguin4488

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  • PCLinuxOS....weil es einfach besser ist.
Paketbau mit FPM.
« am: 18.März.2015, 19:16:26 »
RPM-Pakete selbst erstellen.

Das Tool Effing Package Management (FPM) baut binnen weniger Sekunden fertige RPM- und DEB-Pakete,
ohne dass Sie sich mit Konfigurationsdateien herumschlagen müssen.


Der Prozess, mit dem Distributoren bestehende Pakete auf eine neue Software-Version heben,
erlaubt auch dem Normalanwender den unkomplizierten Bau eigener Pakete.

Ist das neue Programm erst einmal kompiliert, kann man es meist kaum noch erwarten, make install auszuführen und die Anwendung endlich zu starten.
Doch dieser Aufruf als Root ist gefährlich: Er überschreibt ohne Vorwarnung Dateien.
Der Aufruf make uninstall ist oft gar nicht implementiert – und wenn doch, löscht er die installierten Dateien, ohne eventuell vorher überschriebene Versionen wiederherzustellen.

Sicherer ist es, auch für selbst kompilierte Software Pakete zu erstellen und diese über das systemweite Paketmanagement zu installieren.
Viele Anwender schrecken vor dem zusätzlichen Aufwand zurück. Doch ein Blick auf die Arbeitsweise der Distributoren,
die für jedes Release Tausende Pakete neu bauen, zeigt, dass in vielen Fällen viel weniger Arbeit dahinter steckt als erwartet.

Pakete ohne Vorlage erstellen.

für Debian.

für Arch-Linux.

FPM baut parallel RPM- und DEB-Pakete.
« Letzte Änderung: 19.März.2015, 10:22:10 von pinguin4488 »
   

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